980x400 fit sam 2290 konradinstr

 

"Am 27.09.2018 war es endlich soweit, der Richtkranz konnte im Monschauer Weg hochgezogen und der symbolische Nagel eingeschlagen werden.Der Rohbau des zweiten Hauses steht, während im ersten Haus bereits der Innenausbau voran schreitet. Auch der Hochbau des dritten Hauses in der Markgrafenstraße nimmt deutliche Formen an.Grund genug sich bei den Handwerkern, die auch bei fast tropischen Temperaturen hervorragende Arbeit geleistet haben, zu bedanken.Bauherr, planende Architekten und Fachingenieure, ausführende Firmen und Bewohner der Mariendorfer Anlage konnten bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen dieses Fest gebührend begehen." (Veröffentlichung der Baugenossenschaft IDEAL vom 04.10.2018)

 idealrichtfest

 

In der Veranstaltung des Grundeigentümervereins "Eingentümer sucht Handwerk & Dienstleistung - Handwerk & Dienstleistung sucht Auftraggeber" gibt Herr Lichtl in seinem Vortrag einen Einblick in die besondere Herausforderung der barrierefreien Bauweise im Bestand. Die Umsetzung von "Alltagsgerechter Architektur" und ihre Grenzen im Bereich Sanierung und Modernisierung im Vergleich zum barrierefrei geplanten Neubau.

 Barrierfrei mini

 

Unter dem Motto " Wohnungswirtschaft in Zeiten dynamischer Veränderung - Zukunftsweisende Strategien und Konzepte" wurden beim diesjährigen Aareon-Kongress in Garmisch-Partenkirchen die Preisträger des 13. DW Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2016 ausgezeichnet. Der Neubau "HeidekampEck" wird durch den erstmaligen Einsatz einer voll integrierten Verbindung aus SmartBuilding und digitalen Kundenbeziehungsmanagement zum Vorzeigeprojekt digitalen Wohnens und so kann die Wohnungsbau-Genossenschaft "Treptow Nord" eG mit seinem Wettbewerbsbeitrag "Digitales Wohnen bei der WBG'Treptow-Nord'eG" überzeugen. Pressemitteilung "Treptow Nord" eG

 

v.l.n.r.: Prof.Dr.Bach - Hochschule für Wirtschaft Nürtingen-Geislingen, langjähriger Vorsitzender des Fachausschusses Betriebswirtschaft des GdW; Frau Francke - Leiterin Vermietung und Mitgliederbetreuung der "Treptow Nord"eG; Herr Petters - Vorstandsmitglied der WBG "Treptow Nord"eG; Herr Gedaschko - Präsident des GdW.

Foto: Aaron, Christian Klant/Berlin

 Richtfest mini

 

Seit Freitag dem 18.09.2015 schwebt nun auch über dem Rohbau des Mehrfamilienhauses der Genossenschaft EVM Berlin, der Richtkranz. Ganz im genossenschaftstypischen gelben Farbmotto, unterstützt vom herbstlichen Sonnenschein, feierten rund 350 Mitglieder und Gäste das gelungene Richtfest. Die imposante Größe des Baus lässt schon jetzt die große Zahl der Wohnungen (78) vermuten. Auf vier bis fünf Geschossen erstreckt sich eine vielfältige Palette von Wohnungsvarianten - klein bis groß und barrierefrei von der Haustür bis zum Balkon. Zahlreiche Gäste aus der Wohnungbaupolitik, unter anderen der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, lobten in ihrer Rede das gelungene Projekt. Lesen Sie auch hierzu gern die Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.Pressemitteilung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

 

v.l.n.r.: Maren Kern, Torsten Knauer, Jörg Dresdner, Roman Lichtl.

 Richtfest mini

 

...lautet das Thema des HEUER DIALOGs am 16.09.2015 in Düsseldorf. In dem Fach-Dialog über Pflegeimmobilien diskutiert unter anderen Herr Lichtl über neue Nutzungskonzepte und alternative Wohnformen. Was sind die Modelle der Zukunft? Hat das Pflegeheim ausgedient? Müssen Pflegeimmobilien neu ausgerichtet werden? Diverse Fragen rund um das Thema bieten eine interessante Grundlage für eine aufregende Diskusion.  

Hoyer2015 mini  

Unter dem diesjährigen Thema "Technik pfiffig angewandt - ein Gewinn für die Mitglieder" konnte das generationsgerechte Neubauprojekt durch den Einsatz innovativer Technik , bei der die Heizenergie aus dem Abwasser gewonnen wird, von dieser sogar die umliegende Bestandsbebauung profitiert, die Jury überzeugen. Vorausschauendes, generationsgerechtes Bauen verknüpft mit ökologischer Energieversorgung, ganz im Interesse der Mitglieder der Genossenschaft EVM Berlin...

 1Preis EVM klein

 

"Generationenwohnen - Wohnen in Gemeinschaft" war das Thema des genossenschaftlichen Neubauwettbewerbs 2014 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, wo das Projekt des Wohnensembles Töpchiner Weg unter dem Namen "Südlicht11" überzeugen konnte und den 1.Preis erzielte. Unter dem Motto des generationsübergreifenden Wohnens entsteht ein weiteres Projekt ganz im Sinne des "alltagsgerechten" Bauens. Am 29.04.2015 feierten rund 300 Gäste mit der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Steglitz eG das Richtfest der familienfreundlichen Wohnanlage.

 grundsteinlegung lichtl-architekten thumb

 

Mit dem schönsten Sonnenwetter wurden die großen Fortschritte des Naubaus in der Cautiusstraße 17/19 in Spandau-Hakenfelde gefeiert. Bereits jetzt sind fast alle 32 Wohnungen des Mehrgenerationenhauses vermietet und die zukünftigen Bewohner besichtigten neugierig den neuen Mitgliedertreff im Erdgeschoss, sogar Wünsche für das gemeinsame Leben konnten gesammelt werden. v. l. n. r.: Prof.Dr.Klaus-Peter Hillebrand, Rudolf Orlob, Gabriele Bohleber, Maren Kern, Carsten-Michael Röding, Roman Lichtl - Foto: Tina Merkau 

 grundsteinlegung lichtl-architekten thumb

 

Das genossenschaftliche Bauvorhaben des Wohnhauses in Berlin-Karlshorst (Bauherr EVM Berlin eG) setzt auf Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht: Die Barrierefreie Planung der 78 Wohnungen und des Wohnumfeldes machen - ohne zukünftig notwendige Anpassungensmaßnahmen - lebenslanges Wohnen möglich, ein Generationentreff unterstützt Nachbarschaft, der Heizenergiebedarf wird durch Abwärme eines benachbarten Abwasserkanals gedeckt, wovon auch Bestandsbauten der Genossenschaft ab Sommer 2016 profitieren können.

v. l. n. r.: Jörg Dresdner, Roman Lichtl, Prof. Klaus-Peter Hillebrand, Torsten Knauer

Foto: EVM Berlin eG

 grundsteinlegung lichtl-architekten thumb 

Über den Ansatz 'Alltagsgerechtes Bauen' des Berliner Architekten Roman Lichtl sprach Insa Lüdtke mit ihm selbst sowie mit einem seiner Bauherren, Thomas Frohne, Technischer Vorstand bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG (bbg). Der Beitrag ist erschienen in der 'MedAmbiente' (04/2014).

alltagsgerecht bauen AMB0414  

Über den Ansatz 'Alltagsgerechtes Bauen' des Berliner Architekten Roman Lichtl sprach Insa Lüdtke mit ihm selbst sowie mit einem seiner Bauherren, Thomas Frohne, Technischer Vorstand bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG (bbg). Der Beitrag ist erschienen auf www.wohnungswirtschaft-heute.de (Ausgabe No. 74/ November, 2014).

Wohnen-mit-Weitblick Wohnungswirtschaft-Heute  

Ob Tages- oder Kunstlicht – gerade in der Gesundheitsarchitektur sollte Licht von Beginn an in die Planung Einzug halten. Roman Lichtl führt in seinem Fachbeitrag "Auf Licht gebaut" aus, wie alle Nutzergruppen von einer integralen Lichtplanung profitieren können. Der Beitrag ist erschienen in der M&K, Management & Krankenhaus (11/2014).

auflichtgebaut mini  

Generationenübergreifend ist der konzeptionelle Ansatz für den Neubau der Berliner Wohnungsgenossenschaft WBG Treptow Nord. Neben der barrierefreien Erschließung sind die Grundrisse großzügig geschnitten, lichte Türbreiten von einem Meter bieten Komfort für alle. Der Beitrag erschien in der DW Die Wohnungswirtschaft, Heft 9/14.

140704 DW Treptow Nord Mini  

Neben den 108 Wohnungen werden 78 Tiefgaragenplätze und eine Kindertagesstätte errichtet – Die Kita "Die kleinen Entdecker". Im Frühjahr 2015 sollen die neuen Bewohner einziehen können. Der Beitrag erschien in der Berliner Woche am 16.07.2014

140710-BW Richtfest Treptow Nord mini  

Auch wenn barrierefreie Gebäude für alle Generationen ein komfortables Wohnen bedeutet, steigt die Notwendigkeit von schwellenlosen und leicht zu bedienenden Türen und Fenstern gerade für ältere und pflegebedürftige Menschen. Ein gelungenes Beispiel für ein altersgerechtes Pflegeheim ist das "Haus Rüsternallee" in Berlin. Wirtschaftlichkeit, architektonischer Anspruch und hochwertige Bauweise sind dort ein EBstandteil der Unternehmensphilosophie, die durch den Zuspruch von Bewohnern bestätigt wird. Dei Beitrag erschien in der Glaswelt, Heft 07/2014.

201407 Glaswelt mini  

Wo jetzt noch Garagen stehen, sollen bald 100 Wohnungen stehen. Eine Mitgliederbefragung der 6.000 Genossenschaftler der WGB ergab gr0ßes Interesse für den Neubau, der noch 2015 bezogen werden soll. Der Beitrag erschien in der Berliner Woche, 02.05. 2013

130508 berlinerwoche tn  

Ein Kinderspielhaus für die Mutter-Kind-Fachklinik im brandenburgischen Buckow schafft Spielräume für die Betreuung und erhöht Auslastung der Einrichtung. Der Beitrag erschien in der M&K/Management & Krankenhaus, 11/12.

121107 murmelburg  

In dem Mehrfamilienhaus könnten 13 barrierefreie Wohnungen entstehen sowie ein Cafe im Ergeschoss. Am Marktplatz in Teltow gerät ein an sich erwünschtes Wohnprojekt in die Kritik. In der Altstadt Teltow direkt am Marktplatz soll ein Neubau mit altengerechten lichtdurchfluteten Wohnungen und zwei Townhouses und einem kleinem Café im Erdgeschoss entstehen. Der Beitrag erschien in der Märkischen Allgemeine am 14.08.2012.

120814 mrkischeallgemeine  

Quadratisch praktisch muss nicht gleich "gut" sein, auch bei einem ovalen Grundriss ergeben sich kurze Wege. Das Pflegeheim "Haus Rüsternallee" in Berlin Westend zeigt, wie man zeitgemäße Pflege mit Ambiente und Komfort verbinden kann. Der Beitrag erschien in der Medambiente, 01/12.

120329 Luedtke Ruesternallee AMB0112 NEU  

Ein Jahr nach der Grundsteinlegung ist der Neubau der Therapie-Kita fertiggestellt. Der moderne Rundbau eröffnet neue Möglichkeiten von Betreuung und Spiel für Kinder jeden Alters. Der Beitrag erschien in der Märkische Oder Zeitung (MOZ) am 14.12.2011.

1 murmelburg Ausschnitt  

Architektonischer Anspruch muss sich nicht mit ökonomischen Prämissen widersprechen. Der evangelische Betreiber Theodor-Wenzel-Werk hat mit dem ovalen Neubau eines Pflegeheims in Berlin gute Erfahrungen bei Bewohnern und Personal. Der Beitrag erschien in der Careinvest, Heft 21/11.

111122 CI-21-2011 TWW  

In markanter Elipsenform entstand für rd. elf Millionen Euro der Neubau mit knapp 100 Pflegeplätzen. Für den Entwurf und die Bauausführung verantwortlich zeichnet der Berliner Architekten Roman Lichtl, der aus einem Wettbewerb als erster Preisträger hervorging. Der Beitrag erschien im Tagesspiegel am 08.10.2011.

Haus-Ruesternallee-TSP 20111008  

Schon immer war das Haus Waldfrieden in Buckow ein Ort für Frauen. Heute können sich Schwangere und Mütter vom Alltag erholen. Der Beitrag erschien im Journal Wochenend-Magazin am 09./10.07.2011.

5 Murmelburg1  

Neben Geldern des Bundesfamilienministeriums sowie der Kur- und Reha GmbH als Träger unterstützt die Fernseh-Lotterie den Neubau der Murmelburg mit knapp 150.000 Euro. Der Beitrag erschien in der Märkische Oderzeitung (MOZ) am 08.05.2011.

2 richtfest  

Auf dem Baugelände für die Therapie-Kita für die Mutter-Kind-Klinik Buckow wurden 86 Fundstellen aus der Bronzezeit ausgemacht. Der Beitrag erschien in der Märkische Oderzeitung (MOZ).

4 archaeologie  

Am 10. Dezember 2010 fand der Spatenstich für den Neubau des Kinderspielhauses der Mutter-Kind-Klinik Waldfrieden in Buckow statt. Der Beitrag erschien im BAB Lokalanzeiger 51/10. 

3 LokalAnzeiger-10-12-2010 01  

Auf dem Gelände der Buckower Mutter-Kind-Klinik „Waldfrieden“ wird in den nächsten Monaten wieder gebaut: Dort entsteht eine neue Therapie-Kita. Sie wird mit Zuschüssen von Bund und ARD-Fernsehlotterie errichtet. Als Erweiterungsbau schließt er sich direkt an eines der bestehenden Kinderhäuser an. Der Beitrag erschien in der Märkische Oder Zeitung (MOZ) am 11.12.2010. 

3 grundstein  

Das 500.000 Euro-Vorhaben auf dem Gelände der Buckower Mutter-Kind-Klinik Waldfrieden soll den Kindern zu Gute kommen, die hier betreut werden, wenn die Mütter ihre Therapien nachgehen. Von dem Rundbau mit dem Namen Murmelburg werden somit letztlich alle profitieren. Der Beitrag erschien im Märkischen Echo am 11.12.2010.

3 MOZ-12-12-2010 01  

Am 06.11.2009 erfolgte nach Abrissarbeiten des Altbaus die feierliche Grundsteinlegung für den ovalen Neubau. Geschäftsführer Ronald Wehner dankte allen Beteiligten für deren bisherigen Einsatz und appellierte daran, Ressourcen zu sparen. Der Beitrag erschien in Der Theo, 01/10.

100303 Der Theo  

Das Theodor-Wenzel-Werk (TWW) investiert elf Millionen Euro in den Neubau eines Pflegeheims in Berlin Westend. Die Fertigstellung ist für Ende 2010 geplant. Der Beitrag erschien im Berliner Abendblatt, 21. November 2009

091121 Berliner Abendblatt Seite3  

Unterkategorien