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  "Mit dem Beginn der Tiefbauarbeiten, dem Aushub der Baugrube ging unser Neubauvorhaben Anfang Mai dieses Jahres planmäßig in die Realisierungsphase. In einem elfgeschossigen Anbau am energetisch sanierten 11-Geschosser Amanlisweg 14/16 entstehen 28 Wohnungen. Der Rohbau inklusive Fenster- und Dachdeckerarbeiten soll im Frühjahr des nächsten Jahres abgeschlossen werden, so dass wir 2021 den Innenausbau abschließen können. 2022 soll das Projekt mit der Errichtung eines Parkdecks abgeschlossen werden. [...]

(Veröffentlichung der Wohnungsgenossenschaft Friedenshort vom Mai 2020)

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  Bestandsmodernisierung Amanlisweg 14/16.

(Veröffentlichung der Wohnungsgenossenschaft Friedenshort Geschäftsbericht 2019)

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  "Das größte Projekt der kommenden Jahre wird der Neubau am gerade frisch sanierten Elfgeschosser Amanlisweg 14/16 sein. [...] Nach dem Rohbau 2020 erfolgt 2021 der Ausbau.[...] 

(Veröffentlichung der Wohnungsgenossenschaft Friedenshort vom Dezember 2019)

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"Das Berliner Architektur- und Ingenieurbüro R. Lichtl hat die Bauarbeiten im Amanlisweg geplant und ist auch für deren Ausführung verantwortlich. FORUM sprach Mitte April mit Karin Koska, die das Projekt leitet.(Veröffentlichung der Wohnungsgenossenschaft Friedenshort vom 30.05.2019)

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"Das komplexe Modernisierungsvorhaben am Amanlisweg konnte dank unserer bewährten Partnerfirmen reibungslos umgesetzt werden. [...] Wie angekündigt, beginnen wir im Frühjahr am Standort Amanlisweg mit einem weiteren Bauvorhaben: In einem Neubau, der an den Elfgeschosser anschließt, entstehen 28 Wohnungen. [...](Veröffentlichung der Wohnungsgenossenschaft Friedenshort vom 12.09.2019)

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"Mitte August konnten wir den Empfangsbereich wieder eröffnen. Er ist sozusagen grunderneuert worden: Ein neuer Bodenbelag wurde verlegt, die Wände gestrichen, neues Mobiliar und ein neuer Tresen angeschafft. 2004 war unser Servicecenter mit dem Glasanbau eröffnet worden. 15 Jahre Puplikumsverkehr haben ihre Spruen hinterlassen. [...] Wir haben die Gelegenheit genutzt, um einige Verbesserungen umzusetzen. [...] Die Gesamtausstrahlung ist heller, offener, moderner geworden. In den nächsaten Wochen werden wir mit farbigen Fotodrucken noch einige freundliche Akzente hinzusetzten." (Veröffentlichung der Wohnungsgenossenschaft Friedenshort vom 12.09.2019)

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Am 10. Dezember 2010 fand der Spatenstich für den Neubau des Kinderspielhauses der Mutter-Kind-Klinik Waldfrieden in Buckow statt. Der Beitrag erschien im BAB Lokalanzeiger 51/10. 

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Auf dem Gelände der Buckower Mutter-Kind-Klinik „Waldfrieden“ wird in den nächsten Monaten wieder gebaut: Dort entsteht eine neue Therapie-Kita. Sie wird mit Zuschüssen von Bund und ARD-Fernsehlotterie errichtet. Als Erweiterungsbau schließt er sich direkt an eines der bestehenden Kinderhäuser an. Der Beitrag erschien in der Märkische Oder Zeitung (MOZ) am 11.12.2010. 

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Neben Geldern des Bundesfamilienministeriums sowie der Kur- und Reha GmbH als Träger unterstützt die Fernseh-Lotterie den Neubau der Murmelburg mit knapp 150.000 Euro. Der Beitrag erschien in der Märkische Oderzeitung (MOZ) am 08.05.2011.

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Ein Jahr nach der Grundsteinlegung ist der Neubau der Therapie-Kita fertiggestellt. Der moderne Rundbau eröffnet neue Möglichkeiten von Betreuung und Spiel für Kinder jeden Alters. Der Beitrag erschien in der Märkische Oder Zeitung (MOZ) am 14.12.2011.

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Ein Kinderspielhaus für die Mutter-Kind-Fachklinik im brandenburgischen Buckow schafft Spielräume für die Betreuung und erhöht Auslastung der Einrichtung. Der Beitrag erschien in der M&K/Management & Krankenhaus, 11/12.

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Auch wenn barrierefreie Gebäude für alle Generationen ein komfortables Wohnen bedeutet, steigt die Notwendigkeit von schwellenlosen und leicht zu bedienenden Türen und Fenstern gerade für ältere und pflegebedürftige Menschen. Ein gelungenes Beispiel für ein altersgerechtes Pflegeheim ist das "Haus Rüsternallee" in Berlin. Wirtschaftlichkeit, architektonischer Anspruch und hochwertige Bauweise sind dort ein EBstandteil der Unternehmensphilosophie, die durch den Zuspruch von Bewohnern bestätigt wird. Dei Beitrag erschien in der Glaswelt, Heft 07/2014.

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Über den Ansatz 'Alltagsgerechtes Bauen' des Berliner Architekten Roman Lichtl sprach Insa Lüdtke mit ihm selbst sowie mit einem seiner Bauherren, Thomas Frohne, Technischer Vorstand bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG (bbg). Der Beitrag ist erschienen in der 'MedAmbiente' (04/2014).

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Quadratisch praktisch muss nicht gleich "gut" sein, auch bei einem ovalen Grundriss ergeben sich kurze Wege. Das Pflegeheim "Haus Rüsternallee" in Berlin Westend zeigt, wie man zeitgemäße Pflege mit Ambiente und Komfort verbinden kann. Der Beitrag erschien in der Medambiente, 01/12.

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In markanter Elipsenform entstand für rd. elf Millionen Euro der Neubau mit knapp 100 Pflegeplätzen. Für den Entwurf und die Bauausführung verantwortlich zeichnet der Berliner Architekten Roman Lichtl, der aus einem Wettbewerb als erster Preisträger hervorging. Der Beitrag erschien im Tagesspiegel am 08.10.2011.

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Architektonischer Anspruch muss sich nicht mit ökonomischen Prämissen widersprechen. Der evangelische Betreiber Theodor-Wenzel-Werk hat mit dem ovalen Neubau eines Pflegeheims in Berlin gute Erfahrungen bei Bewohnern und Personal. Der Beitrag erschien in der Careinvest, Heft 21/11.

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Das Theodor-Wenzel-Werk (TWW) investiert elf Millionen Euro in den Neubau eines Pflegeheims in Berlin Westend. Die Fertigstellung ist für Ende 2010 geplant. Der Beitrag erschien im Berliner Abendblatt, 21. November 2009

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Generationenübergreifend ist der konzeptionelle Ansatz für den Neubau der Berliner Wohnungsgenossenschaft WBG Treptow Nord. Neben der barrierefreien Erschließung sind die Grundrisse großzügig geschnitten, lichte Türbreiten von einem Meter bieten Komfort für alle. Der Beitrag erschien in der DW Die Wohnungswirtschaft, Heft 9/14.

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Neben den 108 Wohnungen werden 78 Tiefgaragenplätze und eine Kindertagesstätte errichtet – Die Kita "Die kleinen Entdecker". Im Frühjahr 2015 sollen die neuen Bewohner einziehen können. Der Beitrag erschien in der Berliner Woche am 16.07.2014

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Wo jetzt noch Garagen stehen, sollen bald 100 Wohnungen stehen. Eine Mitgliederbefragung der 6.000 Genossenschaftler der WGB ergab gr0ßes Interesse für den Neubau, der noch 2015 bezogen werden soll. Der Beitrag erschien in der Berliner Woche, 02.05. 2013

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Über den Ansatz 'Alltagsgerechtes Bauen' des Berliner Architekten Roman Lichtl sprach Insa Lüdtke mit ihm selbst sowie mit einem seiner Bauherren, Thomas Frohne, Technischer Vorstand bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG (bbg). Der Beitrag ist erschienen auf www.wohnungswirtschaft-heute.de (Ausgabe No. 74/ November, 2014).

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Am 06.11.2009 erfolgte nach Abrissarbeiten des Altbaus die feierliche Grundsteinlegung für den ovalen Neubau. Geschäftsführer Ronald Wehner dankte allen Beteiligten für deren bisherigen Einsatz und appellierte daran, Ressourcen zu sparen. Der Beitrag erschien in Der Theo, 01/10.

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